Good Change Leadership Formate für Organisationen und Führungskräfte

Leadership-Formate für Entwicklung und Zusammenarbeit

Good Change Workshop: Zusammenarbeit klären und nächste Schritte vereinbaren

Führung bedeutet heute, nicht nur die Vergangenheit fortzuschreiben, sondern Zukunft bewusst mitzugestalten.

Wenn vertraute Antworten nicht mehr ausreichen, braucht es die Fähigkeit wahrzunehmen, was die Situation, das Team oder die Organisation gerade braucht. Führungskräfte gestalten Veränderung, schaffen Orientierung und treffen Entscheidungen in Situationen, die von Unsicherheit und unterschiedlichen Perspektiven geprägt sind.

Meine Leadership-Formate schaffen Raum, diese Fähigkeiten weiterzuentwickeln. So entstehen Klarheit, Verbindung und die Fähigkeit, stimmige nächste Schritte zu gestalten.

Dieses Angebot ist hilfreich, wenn ...

  • Führungskräfte ihre Rolle bewusst entwickeln und stärken möchten.

  • neue Anforderungen andere Formen von Führung, Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung erfordern.

  • Führungskräfte über Bereiche, Funktionen oder Standorte hinweg wirksam zusammenarbeiten sollen.

  • aktuelle Führungsherausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, neue Handlungsoptionen entwickelt und gemeinsam erprobt werden sollen.

Wege der Zusammenarbeit

Leadership Retreats & Offsites
Ein- oder mehrtägige Entwicklungsräume für Führungskräfte und Führungsteams. Sie bieten Raum, aktuelle Führungs- und Veränderungsherausforderungen zu reflektieren, neue Perspektiven zu gewinnen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln.

Leadership Programme
Mehrteilige Entwicklungsprogramme verbinden Retreats, Workshops und Praxisphasen über mehrere Monate. Führungskräfte arbeiten an konkreten Herausforderungen und übertragen neue Erkenntnisse unmittelbar in ihren Führungsalltag.

Praxisbegleitung
Führungskräfte arbeiten gemeinsam an realen Herausforderungen aus ihrem beruflichen Kontext. Durch Reflexion, Dialog und kollegiales Lernen entstehen neue Perspektiven und konkrete nächste Schritte.


Was dadurch möglich wird

  • Klarheit darüber, worauf es wirklich ankommt

  • Entscheidungen auf Basis eines tieferen Verständnisses der Situation

  • Mehr Vertrauen und Zusammenarbeit über unterschiedliche Perspektiven hinweg

  • Orientierung und Handlungsfähigkeit auch unter Unsicherheit

  • Mut, neue Wege zu gehen und Verantwortung zu übernehmen

Beispielprojekt:

Authentic Leadership Program | UNIQA

Für Führungskräfte mit bereichsübergreifender Verantwortung bei UNIQA entstand ein Leadership-Programm aus Retreat und anschließender Praxisbegleitung. Es ging darum den Führungskräften einen Lernraum zu ermöglichen Ihre eigenes Führungshandeln zu reflektieren, neue Perspektiven auf ihre realen Führungsherausforderungen zu bekommen und eine Intention für die Zukunft zu erarbeiten.

Nach dem Retreat wurden die Teilnehmenden bei der Umsetzung ihrer Vorhaben begleitet. Gemeinsame Lern- und Reflexionsräume unterstützten sie dabei, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, voneinander zu lernen und neue Ansätze in der Praxis zu erproben.


„Das Retreat hat mir geholfen, Klarheit darüber zu gewinnen, wo ich stehe und wie ich meinen Beitrag leisten möchte. Ich bin mit einer klareren Ausrichtung und konkreten nächsten Schritten zurückgekehrt.“

Wie ich arbeite:

Ich arbeite mit den Erfahrungen, Perspektiven und dem Wissen der Beteiligten.

Aktuelle Herausforderungen werden nicht nur besprochen, sondern sichtbar und erfahrbar gemacht. Durch Dialog, Perspektivwechsel und verkörperte Formate werden Beziehungen, Dynamiken und unterschiedliche Sichtweisen erkundet. So entsteht ein tieferes Verständnis der Situation und dessen, was sie gerade braucht.

Auf dieser Grundlage entstehen Klarheit, neue Handlungsmöglichkeiten und konkrete nächste Schritte.

Meine Arbeit ist inspiriert von der Theory U (Otto Scharmer, MIT) und verbindet klassische Facilitation und Coaching mit erfahrungsbasierten Ansätzen wie Social Presencing Theater, Körper- und Stimmarbeit.

Vertrauen von Organisationen,
die ich begleitet habe

Logo der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung GmbH Wortmarke Deutsche Kinder- und Jugendstiftung als DKJS-Logo.
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Standort Berlin Wort-Bild-Marke des DIPF mit stilisiertem Kreis aus drei Segmenten und Schriftzug.
Artha Consulting Network Logo Logo von Artha Consulting Network mit ikonischem Symbol links und Wortmarke rechts.
Save the Children e.V. Logo Logo von Save the Children e.V. mit Bildmarke links und Wortmarke rechts.
Welt:Stadt:Quartier: Institut für Bildung, Forschung und Entwicklung Logo Logo von Welt:Stadt:Quartier: Institut für Bildung, Forschung und Entwicklung mit Wortmarke und grafischen Elementen.
TMF e.V. – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung Logo der TMF e.V. mit blauer Bildmarke und Typografie TMF.
LNBE Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin e.V. Logo Logo des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin e.V. mit türkisfarbener Wortmarke und grafischen Elementen.
BIG Berlin Logo Logo von BIG Berlin mit schwarzer Wortmarke und rechteckiger Rahmenform. lipPath id="a">
AWO Landesverband Berlin e.V. Logo Logo des AWO Landesverbandes Berlin e.V. mit Herzsymbol und Wortmarke.

Interesse an einer Zusammenarbeit?

Wenn Sie Ihre Führungskräfte dabei unterstützen möchten, Orientierung zu gewinnen, Verantwortung zu übernehmen und neue Wege zu erkunden, freue ich mich, von Ihnen zu hören.

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Bärbel Becker von Good Change lehnt entspannt an einer Wand in einem hellen Flur

Ihre Moderatorin
Bärbel Becker

Seit vielen Jahren begleite ich Menschen, Teams und Organisationen in Veränderungsprozessen.

Meine Arbeit verbindet Klarheit mit Erfahrung und bezieht Wahrnehmung, Körper und Stimme ein. So können in Teams neues gemeinsames Verstehen und echte Zusammenarbeit entstehen.

Für Einzelne eröffnet sich ein Raum, um Klarheit zu gewinnen und wieder in Verbindung mit dem zu kommen, was wirklich wichtig ist.

Ich arbeite gern draußen. Dadurch entsteht eine andere Form von Aufmerksamkeit und Bewegung, in der neue Möglichkeiten leichter sichtbar werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich mir ein Leadership-Retreat vorstellen?

Führungskräfte bringen aktuelle Herausforderungen und Fragestellungen aus ihrem Führungsalltag mit. In der Regel findet das Retreat an einem Ort außerhalb des Arbeitskontextes statt, idealerweise mit Zugang zur Natur.

Zu Beginn reflektieren die Teilnehmenden ihre aktuelle Situation und betrachten ihre Führungsherausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Darauf aufbauend entwickeln sie eine Intention für ihr weiteres Führungshandeln.

In Dialogen, gemeinsamen Lernformaten und erfahrungsbasierten Übungen erkunden sie neue Handlungsmöglichkeiten. Dabei geht es darum, Führung in konkreten Situationen besser zu verstehen, sich selbst als handelnde Person wahrzunehmen und neue Wege in einem sicheren Rahmen zu erproben. Die Führungskräfte gehen mit einer klaren Idee, was sie im Arbeitsalltag verändern und erproben wollen.

Was ist eine passende Anzahl an Führungskräften für ein Retreat?


Für ein macht eine Mindestanzahl von 5 Führungskräften Sinn. In Zusammenarbeit mit meiner Kollegin Ganna Pidgorna arbeiten für auch mit bis zu 50 Führungskräften.

Können wir die Formate auch bei uns im Unternehmen durchführen?


Ja, das ist theoretisch möglich, allerdings empfehle ich immer einen Ortswechsel. An einem anderen Ort geht der Perspektivwechsel leichter. Besonders toll ist es, wenn es Zugang zur Natur gibt und so Reflexionsspaziergänge möglich werden.


Für welche Führungskräfte sind die Formate geeignet?

Die Formate können für Führungskräfte mit unterschiedlicher Erfahrung und Verantwortung gestaltet werden. Meist arbeiten dabei Menschen mit ähnlicher Verantwortung und vergleichbaren Fragestellungen zusammen.

Der fachliche Hintergrund oder Arbeitsbereich spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist die Bereitschaft, das eigene Führungshandeln zu reflektieren, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und neue Wege auszuprobieren.

So entsteht ein Lernraum, der nah an den tatsächlichen Herausforderungen, Entscheidungsräumen und Verantwortlichkeiten der Teilnehmenden bleibt.

Arbeiten die Führungskräfte an konkreten Herausforderungen aus ihrem Alltag?

Ja. Die Formate orientieren sich an realen Fragestellungen, Entscheidungen und Herausforderungen der Teilnehmenden. Statt mit Fallbeispielen zu arbeiten, stehen die tatsächlichen Situationen der Führungskräfte im Mittelpunkt.

Dadurch entstehen neue Perspektiven, konkrete Handlungsoptionen und ein direkter Transfer in den Führungsalltag.

Welche Rolle spielen Körperwahrnehmung und erfahrungsbasierte Übungen?

Neben Reflexion und Dialog arbeite ich mit erfahrungsbasierten Formaten, die Wahrnehmung und Perspektivwechsel unterstützen. Dazu gehören je nach Situation Bewegung, räumliche Übungen oder Formen der stillen Reflexion.

Diese Zugänge helfen dabei, komplexe Situationen nicht nur zu analysieren, sondern sie unmittelbarer zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen.

Was passiert nach einem Leadership-Retreat?

Ein Retreat kann wichtige Impulse setzen. Nachhaltige Entwicklung entsteht meist über einen längeren Zeitraum. Deshalb kombiniere ich Retreats häufig mit Praxisbegleitung, Reflexionsräumen oder kollegialem Lernen.

So können Führungskräfte neue Perspektiven in ihren Alltag übertragen, Erfahrungen austauschen und konkrete Vorhaben Schritt für Schritt weiterentwickeln.


Geben Sie Ihrer
Klarheit jetzt Raum

Wenn Sie beim Lesen an Ihre Organisation, Unternehmen, Ihr Team oder Ihre Leitungsrunde gedacht haben, lassen Sie uns sprechen. Gemeinsam schauen wir, welcher nächste Schritt für Sie stimmig ist.